GesundheitsHaus im Diakonieklinikum: Ärztlicher Notdienst oder Notaufnahme? Wer hilft wann?

Rotenburg (Wümme), 02. Februar 2018 – In ihrem Vortrag „Ärztlicher Notdienst oder Notaufnahme? Wer hilft wann?“ informieren Dr. med. Oliver Fröhlich, Ärztlicher Leiter des Zentrums für Notfallmedizin am AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG, und Dr. med. Jens Siegel, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche. Für Donnerstag, 15. Februar 2018, sind Interessierte in den Buhrfeindsaal, Haus-Nr. 10, auf dem Mutterhausgelände eingeladen. Der Vortrag läuft in der Zeit von 17.00 bis 18.30 Uhr in der Reihe GesundheitsHaus am Diakonieklinikum.

Ob am Wochenende, feiertags, nachts oder aus heiterem Himmel: Manchmal sind Beschwerden groß, doch wo gibt es die richtige medizinische Hilfe? In den meisten Fällen führt der direkte Weg in die Arztpraxis oder zum ärztlichen Notdienst. Wann soll die  Notaufnahme eines Krankenhauses angesteuert werden? Ist für Kinder und Jugendliche ein anderes Vorgehen notwendig? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Dr.  Oliver Fröhlich und Dr. Jens Siegel. Sie besprechen, in welchen Situationen welches Ziel angesteuert werden soll, um die richtige Hilfe zu bekommen.

Im Zeitfenster der Veranstaltung ist eine anschließende Diskussions- und Fragerunde bereits berücksichtigt. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsraum ist der Buhrfeindsaal, Haus-Nr. 10, Mutterhausgelände, Elise-Averdieck-Straße 17, Rotenburg. Das GesundheitsHaus ist eine Reihe interessanter Vorträge zu medizinischen Themen und Lebensfragen. Es handelt sich um eine reine Informationsveranstaltung, die das Patientengespräch in der Hausarztpraxis nicht ersetzen kann.

Bildmaterial steht hier zum Download bereit.

Das AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG gemeinnützige GmbH ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Niedersachsen und akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Als Maximalversorger bietet es nahezu das gesamte Spektrum moderner Krankenhausmedizin. Mehr als 190.000 Patienten vertrauen jährlich der fortschrittlichen Hochleistungsmedizin und der professionellen Pflege mit ihren christlichen Wurzeln. Das Diakonieklinikum ist zertifiziertes „Überregionales Traumazentrum“ zur Behandlung von Schwerverletzten sowie zertifiziertes Endoprothetik- und Gefäßzentrum. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Onkologie. Das Brustkrebszentrum sowie das Viszeralonkologische Zentrum mit der Ausrichtung Darmkrebszentrum und Magenkrebszentrum sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Zum Diakonieklinikum gehören außerdem Senioreneinrichtungen, Ausbildungsstätten, ein Reha-Zentrum sowie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Insgesamt arbeiten hier rund 2.400 Menschen.

Weitere Informationen über AGAPLESION unter www.agaplesion.de.

Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.
Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 25 Krankenhausstandorte mit über 6.300 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 17 Medizinische Versorgungszentren, acht Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro.

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